Fairer Handel

Immer mehr Städte …

… fördern gezielt den Fairen Handel.
So trägt auch die Hansestadt Rostock seit 2012 den Titel Fairtrade-Stadt. Zwischen 2013 und 2015 war Rostock sogar Hauptstadt des Fairen Handels.

Der Faire Handel …

  • schafft Marktzugang für benachteiligte Produzent*innen.
  • unterhält langfristige, transparente und partnerschaftliche Handelsbeziehungen und schließt ­unfairen Zwischenhandel aus.
  • zahlt den Produzent*innen faire Preise, die ihre Produktions- und Lebenshaltungskosten decken, und leistet auf Wunsch Vorfinanzierung.
  • stärkt die Position und sichert die Rechte von Arbeiter*innen und Kleinbäuer*innen sowie ihrer Organisationen im Süden.
  • trägt zur Qualifizierung von Produzent*innen und Handels­partner*innen im Süden bei.
  • gewährleistet bei der Produktion die Einhaltung der acht ILO-Kernarbeitsnormen.
  • sichert die Rechte von Kindern und fördert die ­Gleichberechtigung von Frauen.
  • fördert den Umweltschutz, z. B. in Form der ­Umstellung auf biologische Landwirtschaft.
  • leistet Bildungs- und politische Kampagnenarbeit, um die Regeln des Welthandels gerechter zu gestalten.
  • stellt durch Überprüfungsmechanismen sicher, dass diese Kriterien eingehalten werden.

Weitere Infos unter: www.forum-fairer-handel.de

(Quelle: Forum Fairer Handel – Prinzipien des Fairen Handels/Grundsatz-Charta)